Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist das, was man aus dem macht, was einem zustößt.“ (Aldous Huxley)

Die systemische (Familien)Therapie ist eine von mehreren in Österreich anerkannten Psychotherapierichtungen.

Was macht die systemische Therapie für mich aus?

Menschen werden im systemischen Ansatz immer in Bezug auf ihre wichtigen Beziehungen, ihre Lebenskonzepte und die unterschiedlichen Lebenszusammenhänge gesehen. Probleme oder Störungen sind daher keine fixe Eigenschaft einer Person. Sie entstehen im Miteinander von Menschen oder unterschiedlichen Anteilen in uns selbst.
Menschen erzeugen gemeinsam ihre soziale Wirklichkeit. Ihre jeweilige Sicht auf Dinge, Beziehungen oder die Welt sowie deren Bewertung bestimmen auch ihr Denken und Fühlen (also ob es z.B. als problematisch empfunden wird oder nicht) sowie letztendlich auch ihr Verhalten. Menschen sind deshalb immer Expert/innen für ihr eigenes Leben. Sie verfügen über Ressourcen und Fähigkeiten, dieses zu meistern. Nicht immer sind sie sich dieser Fähigkeiten bewusst. Besonders in schwierigen Zeiten und Phasen sind die Ressourcen oft verschüttet und nicht (mehr) sichtbar.
Als systemische Therapeutin freut es mich, gemeinsam mit Menschen auf die Suche nach ihren individuellen Lösungswegen, nach neuen Sichtweisen und Zugängen sowie nach den in ihnen vorhandenen Ressourcen zu gehen und dies mit einer Haltung aus Respekt, Achtsamkeit, Unvoreingenommenheit und Wertschätzung.

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